Naturschutz direkt – Tipps und Tricks

Heutzutage pflegt man nicht nur an die Umwelt zu denken, sondern auch an den ebenso wichtigen Naturschutz.

Die Themen Umweltschutz und Naturschutz beißen sich teilweise ein wenig, gerade wenn man einmal an die Waldabholzungen denkt, die aus Umweltschutzgründen erfolgen und von Naturschützern aufs Tiefste verachtet werden. Auch wenn man an die Bauten von Wasserkraftanlagen an Stauseen und Flüssen denkt, was einen enormen Eingriff in die Natur darstellt, so kann man sich vorstellen, dass Naturschützer damit auch nicht wirklich einverstanden zu sein pflegen.

Dennoch – Umweltschutz und Naturschutz arrangieren sich und gehen Kompromisse ein, so dass beide Themenbereiche zusammen halten und sozusagen den „Weltschutz“ herbeiführen.

Aber wie können private Personen wie wir nunmehr etwas für die Umwelt- bzw. die Natur tun?

Wie man explizit die Umwelt schonen kann, wurde bereits auf einigen Seiten erläutert – hier soll es nunmehr darum gehen, wie man den Naturschutz ausleben kann, ohne sich mit Händen und Füßen an einen Baum zu ketten, um das Abholzen zu verhindern.

Naturschutztipps für jedermann

Es ist im Grunde sehr einfach, im Alltag an die Natur zu denken und ein paar kleine Regeln einzuhalten, die der Natur zu Gute kommen:

Mülltrennung

Die Mülltrennung ist wohl das Wichtigste im Umgang mit der Natur, denn bekanntlich lösen sich Müllkippen nicht auf, sondern werden früher oder später „begraben“, verweilen aber weiterhin in unserer schönen Natur und schädigen diese unvermeidbar. Es ist daher von großer Bedeutung, tagtäglich den gesamten im Haus anfallenden Müll zu trennen. In der Regel stehen einem nicht nur die Restmülltonnen zur Verfügung, sondern auch Gelbe Säcke, Papiertonnen, Dosen- und Glascontainer, Bio-Mülltonnen usw. Diese Möglichkeit der Mülltrennung sollte man wahrnehmen, was zudem die Restmüllkosten eindämmt, da die „schwarze Mülltonne“ nicht alle zwei Wochen geleert werden muss.

CO²-Ausstoß vermeiden!

Nicht nur der Umwelt schadet der tägliche CO² Ausstoß von Autos und Co. – sprich nicht nur das Ozonloch wird vergrößert –, sondern auch die Natur wird geschädigt. Wälder, Pflanzen und auch Tiere werden durch ebensolche Umwelteinflüsse gefährdet. Wer also der Natur etwas Gutes tun möchte, der nutzt bei Gelegenheit auch mal Bus und Bahn, um sein eigenes Auto nicht tagtäglich als CO²-Schleuder zu nutzen.

Neuwagen statt alten Karren!

Wer finanziell etwas besser betucht ist, könnte auf einen Neuwagen umsteigen, statt seine „alte Möhre“ bis zum Schrottplatz zu begleiten. Neuwagen sind auf die Umwelt bzw. die Natur eingestellt, sprich es werden umweltfreundliche CO²-Werte herbeigeführt und damit der Abgasausstoß der Autos verharmlost. Bio-Diesel, Stromfahrzeuge, Erdgas und Autogas sind eine Alternative zum gnadenlosen Benzin.