Unternehmen und externer Umweltschutz

In erster Linie geht es natürlich darum, die Umweltverschmutzung durch das Führen eines Industrieunternehmens einzuschränken, da genau diese gewaltig zum CO² Ausstoß beitragen. Allein durch die Abluft eines industriellen Unternehmens gelangen hohe CO² Werte in die Umwelt, die sodann das Ozonloch unterstützen.

Industrieunternehmen können diesem Phänomen entgegenwirken, wenn sie die industrielle Abluftreinigung nutzen. Durch Absorptionsanlagen, thermische Abluftreinigung oder katalytische Abluftreinigung kann man beispielsweise mit dem modernen Abluftreinigungsverfahren von ENVIROTEC nutzen, um schädliche Stoffe in gasförmigen, hochviskosen oder flüssigen Formen aus der Abluft herauszufiltern und damit zu realisieren, dass weniger CO² Ausstoß in die Umwelt gelangt.

Wie kann man auf einfachstem Wege die Umwelt schützen?

Innerbetriebliche Maßnahmen zur Förderung des Umweltschutzes können beispielsweise in der Gestalt erfolgen, als dass Firmenwagen nicht mit Benzin oder Diesel betrieben werden, sondern umweltfreundliche Autos angeschafft werden, so zum Beispiel Bio-Diesel, Erdgas und Autogas.

Viele Unternehmen stellen ihren Mitarbeitern und Führungskräften heutzutage Firmenwagen zur Verfügung, mit denen die Mitarbeiter nicht nur geschäftliche Fahrten durchführen, sondern auch den privaten Alltag damit ausschmücken. Auf diese Art und Weise werden tonnenweise CO² Ausstöße produziert, die sich allesamt schädlich auf die Umwelt auswirken. Sollten Geschäftsfahrten unvermeidlich sein und nicht über die öffentlichen Verkehrsmittel erfolgen können, dann sollte ein Unternehmer wenigstens Sorge dafür tragen, dass die Fahrzeuge umweltfreundlich sind, eben halt mit Bio-Diesel, Erdgas oder Autogas betrieben werden.

Energieeinsparungen außerhalb des Büros zum Umweltschutz!

Neben den bereits erwähnten Möglichkeiten, in Büros und Betrieben Strom zu sparen, gibt es selbstverständlich noch die Möglichkeit, die gesamte Beleuchtung des Unternehmens umzusatteln. Mittlerweile sind seit dem 01.09.2009 100-Watt-Glühbirnen in Deutschland verboten, so dass man in dieser Watt-Kategorie bereits auf eine Energiesparlampe umsatteln muss. In den folgenden Jahren werden auch sämtliche niedrige Watt-Birnen verboten werden, so dass man irgendwann gänzlich auf die Glühbirne zu verzichten hat. Unternehmen können jetzt schon einen enormen Energiesparkurs fahren, indem sie die richtigen energieeffizienten Leuchtstoffröhren verwenden und damit bis zu 40% Energie sparen. Dies hat selbstverständlich auch zur Folge, dass die Energiekosten für das Unternehmen extrem gesenkt werden.

Auch sollte man seinen Stromanbieter überprüfen: im Dezember 2005 wurde das Gesetz verabschiedet, dass jeder Stromanbieter den jeweiligen CO²-Anteil seiner Energie nachweisen muss. Auf diese Art und Weise kann man sofern man nicht gänzlich auf Solarstrom umsteigen kann zumindest denjenigen Stromanbieter auswählen, der den wenigsten CO²-Anteil aufweist.

Im Grunde sollte jedes Unternehmen für sich einmal klären, welche Maßnahmen es bereits für den Umweltschutz in Angriff genommen hat und wo noch Ausbesserungsmaßnahmen erfolgen können!