Umweltfreundliche Energie

Ein jeder, der heutzutage ein Eigenheim erbauen möchte, wird früher oder später mit Energiefragen konfrontiert. Sicherlich werden etliche Architekten und Bauunternehmen auch auf die Möglichkeit hinweisen, Solarzellen auf dem Dach des Neubaus zu platzieren, um so die Solarenergie nutzen zu können.

Vielleicht ist man auch bereits auf dem Standpunkt, andere Energiequellen – umweltfreundlichere Energiequellen – zu nutzen und hat sich dazu entschlossen, mit einem Windrad die Windenergie zu nutzen. Eventuell ist einem auch schon bekannt, dass es die Wasserenergie gibt!

Wenn nicht, dann erfahren Sie auf folgenden Seiten, was die einzelnen Energien darstellen, wie man sie gewinnen kann und warum man diese Energiequellen nutzen sollte. In der heutigen Zeit der steigenden Energiepreise, sollte man immer Möglichkeiten und Alternativen beobachten um preiswerte Energie zu erhalten.

Bisherige Energiequellen rotten langsam aus

Nicht selten hört man in der Presse die Alarmglocken schlagen, dass die Kohle- und Erdölreservate langsam ausgeschöpft sind und es in ein paar Jahrzehnten unwahrscheinlich schwer wird, diese Energiequellen noch zu nutzen.

Zudem werden durch die Verbrennung fossiler Energieträger extreme Umweltschädigungen an den Tag gelegt, zum einen die gefährliche radioaktive Strahlung, die beim Kernspalten entsteht und zum anderen die austretenden Treibhausgase, die durch Kohlekraftwerke ausgestoßen werden. Der Atommüll ist bald kaum noch zu bändigen und die Energiequellen werden immer kleiner.

Nicht lange überlegen, sondern Handeln!

Wenn man sich dieses Thema einmal näher ans Herz legt, dann wird man sicherlich schnell feststellen, dass man keine Zeit mehr für lange Überlegungen und Spekulationen mehr hat, sondern jetzt handeln muss.

Es gibt die Möglichkeit, einen Großteil der Stromversorgung beispielsweise aus regenerativen Energiequellen zu bewältigen, so zum Beispiel aus der Sonne, aus dem Wind, aus dem Wasser und der Erde zu schöpfen.

Solaranlagen, Windanlagen und Wasserkraftwerke könnten somit über die Hälfte des Gesamtverbrauchs abdecken, so dass die Umwelt geschont würde.

Dies bedeutet natürlich einen horrenden Kostenaufwand, weshalb Deutschland teils noch zu wirtschaftlich denkt und die technischen Gegebenheiten nicht erbauen lässt.

Wenn man sich jedoch in Norddeutschland mal ein wenig genauer umschaut, dann wird man feststellen, dass man hier bereits auf die Windstärke umgestiegen ist und mit etlichen Windparks arbeitet.

Auch besteht die Möglichkeit, zu einem Öko-Strom-Anbieter zu wechseln. Hier sind zwar viele Menschen der Meinung, dass diese Anbieter schlichtweg zu teuer sind, aber zum einen muss dies nicht unbedingt der Fall sein und zum anderen kann es sicherlich nicht schaden, wenn man statt dem billigsten Angebot auch mal das umweltfreundlichste Angebot herauskristallisiert. Auf Dauer gesehen und speziell zukunftsorientiert ist es sicherlich günstiger, sich auf Ökostrom einzulassen.